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COMSA feiert 25. Geburtstag

COMSA und ECS/MAGNA schließen Partnerschaft

LDorado List für KBL 2.3 am 26.3.09 freigegeben

LDorado Design/Layout 1.5 wurde am 6.5.08 freigegeben

COMSA ist Partner des Mainfranken Racing Team

Releaseankündigung LDorado Design/Layout Version 1.5

24 Stunden Rennen von München

Automotive Wire 2007

3. Internationales CTI Forum Automotive EESystems

3. Automotive Harness Forum mit Teilnahmerekord

Frank M. Rinderknecht, CEO Rinspeed AG und Guinness-Buch-Rekordhalter hält Vortrag auf dem 3. Automotive Harness Forum

Unterstützung von KBL 2.3 in allen LDorado-Produkten

Premiere für die digitale Änderungsdokumentation DiÄD im VW-Konzern

LDorado Design 1.3 auch in Chinesisch

Kooperation mit gedas

COMSA feiert 20. Geburtstag

Rahmenvertrag mit Leoni

2. Automotive Harness Forum war voller Erfolg

2. Automotive Harness Forum Vorträge

Der Volkswagen-Konzern entscheidet sich für LDorado Harness Lab

Beitrag über LDorado Harness Lab im Produkt Daten Journal des ProSTEP iViP Verein

Die COMSA GmbH ist jetzt Mitglied im ProSTEP iViP Verein

COMSA wird LDorado Harness Lab an die BMW AG liefern

 

COMSA feiert 25. Geburtstag

Am 15. November 1984 gründeten sechs Mitarbeiter der Computervision Inc. die COMSA GmbH um auf eigenen Beinen stehen zu können. Dass sich ein sehr erfolgreiches Unternehmen daraus entwickeln würde, war zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar.

Nach anfänglichen Dienstleistungen für den früheren Arbeitgeber startete man schon sehr früh mit der Entwicklung eigener Produkte bzw. der Anpassung bestehender Pakete für den deutschen Markt. Die Zeit einer erfolgreichen Vermarktung der PC-Version von Medusa begann und führte zu mehr oder weniger häufigen Konfrontationen mit den diversen Medusa-Eigentümern.

Dass Medusa, damals bekannt unter CABLOS, den Kern für das Kabelbaum-System bei BMW darstellte war für COMSA der Einstieg ins Kabelbaum-Geschäft. Seit dieser Zeit baute sich das Know-How aus der Sicht des OEM und des Zulieferers auf.

So nahm die COMSA GmbH 2002 die Chance war, Erfahrung aus der Produktentwicklung mit dem Know-How aus dem Kabelbaum-Bereich zu kombinieren und startete die Entwicklung von LDorado Harness Lab, mittlerweile Maßstab für viele Mitbewerber in diesem Bereich.

Seit Einführung der Software ist LDorado sehr weit verbreitet, sowohl bei OEMs als auch bei deren Zulieferern. Und das auch noch weltweit. Und selbst wenn ein OEM sein bestehendes Entwicklungswerkzeug weiter betreiben möchte, so akzeptieren viele die in LDorado erstellte Kabelbaum-Dokumentation.

Um den weltweiten Vertrieb und Support abzudecken hat COMSA zwei international präsente Partner, T-Systems und ECS/MAGNA. Auch für diese war es eine strategische Entscheidung, auf LDorado zu setzen.

 

COMSA und ECS/MAGNA schließen Partnerschaft

Die Engineering Center Steyr GmbH & Co KG, kurz ECS, eine auf Engineering- und CAE-Dienstleistungen ausgerichtete 100%-ige MAGNA-Tochter mit Sitz in St. Valentin, Österreich, vermarktet ab dem 1. November 2009 LDorado, die Software-Werkzeuge für die Bordnetz-Entwicklung der COMSA GmbH, München.

ECS ist seit langem in der Bordnetzwelt sowohl durch Engineering-Dienstleistung als auch als Softwareanbieter mit Gesamtlösungen in diesem Bereich bekannt.

Unter anderem die breite Angebotspalette, die moderne Benutzeroberfläche, die Objekt-Orientierung oder die Unterstützung von Standards wie KBL, AP212, ELOG oder zukünftig VEC bewegte ECS nun LDorado-Produkte von COMSA in den Vertrieb aufzunehmen. Auch die starke Verbreitung von LDorado sowohl bei vielen OEMs als auch bei den Kabelsatz-Konfektionären veranlasste ECS, die eigene Vertriebsstrategie auf LDorado auszurichten und ab sofort über die eigene Infrastruktur anzubieten. ECS/MAGNA ist mit Vertriebs- und Engineering-Niederlassungen in allen wichtigen Teilen des Globus’ vertreten: Europa, Nord- und Südamerika, Japan, Russland, Indien und China.

Ideal zu den LDorado-Tools passt die ECS-eigene Entwicklung eines bi-direktionalen CATIA-Interfaces, der „3D Design Manager“. Das Interface kommuniziert mit LDorado auf KBL-Basis. COMSA bietet ab sofort den „3D Design Manager“ auch unter eigener Regie an.

Das „LDorado Engineering Package“ - bestehend aus Stromlaufplan-, Topologie- und Stammdateneditor sowie einem Projekt-Verwalter - ist auf die ECS Kunden ausgerichtet: Entwicklungsteams, in denen ein schneller und konsistenter Wechsel zwischen den Disziplinen Logik und Topologie notwendig ist. In dem LDorado Engineering Package sind LDorado Design, LDorado Gole, LDorado Tweaker und der LDorado Project Explorer enthalten.

„Die strategische Partnerschaft zwischen COMSA und ECS generiert einen klaren Kundennutzen: Integrierte Entwicklungstools und Schnittstellenmanagement die den Ingenieur entlasten und die das Entwicklunsergebnis hinsichtlich Zeit, Qualität und Kosten optimieren.“ Hiervon zeigten sich Josef Biermeier, Geschäftsführer der COMSA GmbH und Franz Dorfer, Geschäftsführer der ECS nach Unterzeichnung des Vertrages überzeugt.

„LDorado spielt in unserer eigenen E/E-Strategie und der unserer Engineering-Kunden eine wichtige Rolle, deshalb vertrauen wir auf etablierte Produkte eines verlässlichen Partners“, so Franz Dorfer. Im Gegenzug sieht Josef Biermeier die Partnerschaft mit ECS/MAGNA als einen großen und wichtigen Schritt, die Internationalisierung des LDorado-Vertriebs auszuweiten.

 

LDorado List für KBL 2.3 am 26.3.09 freigegeben

LDorado List für KBL 2.3

Am 26.3.09 erfolgte die Freigabe von LDorado List für KBL 2.3
Die wesentlichen Neuerungen sind:
- Volle Unterstützung des KBL23-Formats
- Abwärtskompatibel zum KBL22-Format
- 64-Bit-fähig
- .NET 2.0 basierend
- verbesserter Lizenzmechanismus

LDorado List für KBL 2.3 Reports

Folgende firmenspezifischen Reports stehen zur Verfügung:
- LDorado List Reports für Fa. BMW 2.0.1
- LDorado List Reports für Fa. Leoni 2.0.1
- LDorado List Reports für Fa. Nexans 2.0.1

LDorado List für KBL 2.3 sowie die entsprechenden Reports stehen ab sofort in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

 

LDorado Design/Layout 1.5 wurde am 6.5.08 freigegeben

LDorado Design/Layout Version 1.5

Nachdem wir die BETA-Phase gemeinsam mit einem kleinen KeyUser-Kreis erfolgreich absolviert haben, konnten wir am 18.04. endlich den ReleaseCandidate für einen größeren Kundenkreis bereitstellen.

Nach insgesamt mehr als dreimonatiger Arbeit können wir nun voller Stolz unseren nächsten großen Release-Stand von LDorado Design präsentieren. Aufgrund einer Vielzahl von Erweiterungen, der kompletten Umstellung der Codebasis und vor allem der Unterstützung von Datenbankbasierten Stammdatenbibliotheken kann dieses Release sicherlich ohne Übertreibung als wichtigster Meilenstein seit Release 1.3 betrachtet werden.

Eine der größten Erweiterungen in LDorado Design/Layout 1.5 ist die datenbankunterstützte Stammdatenverwaltung und Bibliothek. Diese kann entweder Serverbasierend sein oder eine lokale Datenbank.


Zurzeit werden folgende Datenbanken unterstützt:

- Microsoft SQL Server 2005 SP2

- Microsoft SQL Server 2005 SP2 Express (kostenlose Lösung von Microsoft)

- Oracle 10g (10.2.0.3)


Weitere wichtige Neuerungen in 1.5:

- Allgemeine Steigerung der Performance

- Zentrale Datenhaltung

- Komplett überarbeitete Pflege der Bibliotheken

- Erweiterte Teileauswahl. (erweiterte Suche und Möglichkeit der Sortierung)

- Datenbank basierende Anschlagteileermittlung mit erweiterten Funktionen

- Erweiterung der Funktionen von AMEND

- Erweiterung der Plotfunktionalität. (eingebettete Fonts (Plotter abhängig), optimierte Dateigröße, erweitertes Ausschnittplotten, …)

- Zentrale Ablage und Verwaltung der Linestyles

Für alle die es ganz genau wissen wollen finden sich hier die Release Notes:

LDorado Design/Layout Version 1.5 Release Notes

Bildergalerie: LDorado 1.5 Screenshots

 

COMSA ist Partner des Mainfranken Racing Team

Im Rahmen des Formula Student Germany Wettbewerbs ist COMSA mit dem Mainfranken Racing Team eine Partnerschaft eingegangen. Das Mainfranken Racing Team wird mit LDorado das Bordnetzdesign ihres Formelrennwagens 2008 entwickeln. Ziel ist es im Spätsommer auf dem Hockenheimring bei internationaler Konkurrenz gut abzuschneiden. COMSA wünscht dem Mainfranken Racing Team viel Erfolg und hofft mit LDorado einen kleinen Beitrag geleistet zu haben.

Was ist der Formula Student Germany Wettbewerb?

Studenten bauen in Teamarbeit einen einsitzigen Formelrennwagen, um damit bei einem Wettbewerb gegen Teams aus der ganzen Welt anzutreten. Bei der Formula Student gewinnt aber nicht einfach das schnellste Auto, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten.

Der Anspruch der Formula Student ist die Ergänzung des Studiums um intensive Erfahrungen mit Konstruktion und Fertigung sowie mit den wirtschaftlichen Aspekten des Automobilbaus. Im Sinne dieser Zielsetzung sollen die Studenten annehmen, eine Produktionsfirma habe sie engagiert, um einen Prototypen zur Evaluation herzustellen. Zielgruppe ist der nicht-professionelle Wochenendrennfahrer. Dazu muss der Rennwagen beispielsweise sehr gute Fahreigenschaften hinsichtlich Beschleunigung, Bremskraft und Handling aufweisen. Der Monoposto soll wenig kosten, zuverlässig und einfach zu betreiben sein. Zusätzlich wird sein Marktwert durch andere Faktoren wie Ästhetik, Komfort und den Einsatz üblicher Serienteile gesteigert.

Die Herausforderung für die Teams besteht darin, einen Prototypen zu konstruieren und zu bauen, der diesen Anforderungen am besten entspricht. Zur Ermittlung des besten Fahrzeugs bewertet zum einen eine Jury aus Experten der Motorsport-, Automobil- und Zulieferindustrie jede Konstruktion, jeden Kostenplan und jede Verkaufspräsentation im Vergleich zu den konkurrierenden Teams. Zum anderen beweisen die Studenten auf der Rennstrecke in verschiedenen Disziplinen, wie sich ihre selbstgebauten Boliden in der Praxis bewähren.

Disziplinen

Hinter der Formula Student Germany steht als Idee die Annahme, ein Unternehmen habe die studentischen Teams mit dem Bau eines Prototypen für Hobbyrennfahrer beauftragt, der für eine Produktion von tausend Fahrzeugen pro Jahr konzipiert ist und bestimmte Eigenschaften erfüllt. Entsprechend ist der Wettbewerb so konzipiert, dass alle Aspekte von der Konstruktion über die Kostenkalkulation bis hin zur Praxistauglichkeit des Prototypen bewertet werden. Dazu gliedert sich der Wettbewerb in dynamische und statische Disziplinen. Insgesamt können in acht Disziplinen 1.000 Punkte erreicht werden.

Statische Disziplinen: Design Event, Cost Event, Presentation Event

Dynamische Disziplinen: Acceleration, Skid Pad, Autocross, Endurance und Benzinverbrauchstest

Wettbewerb in der Automobilnation Deutschland

Seit 2006 richtet der Verein Deutsche Ingenieure (VDI) die Formula Student Germany aus. Jedes Jahr im Spätsommer treffen sich Studenten aus aller Welt für fünf Tage am Hockenheimring, um in Formel 1-Atmosphäre ihre Konstruktionen miteinander zu messen und dabei der Industrie ihre Leistungsfähigkeit zu zeigen. Den teilnehmenden Studenten bieten sich im Umfeld des Wettbewerbs zahlreiche Gelegenheiten für neue Kontakte. Begleitende Veranstaltungen und die gemeinsame Unterbringung auf dem benachbarten Zeltplatz fördern den kontinuierlichen Austausch.

Website des Mainfranken Racing Team


Website der Formula Student Germany

 

Releaseankündigung LDorado Design/Layout Version 1.5

LDorado Design/Layout Version 1.5

Anfang Q2 2008 wird ein neues Release von LDorado Design/Layout verfügbar sein, LDorado Design/Layout 1.5 Eine der größten Erweiterungen in LDorado Design/Layout 1.5 ist die datenbankunterstützte Stammdatenverwaltung und Bibliothek. Die dateibasierende Bibliothek wird ab dieser Version nicht mehr unterstützt. Bestehende LDorado Design/Layout 1.4 Bibliotheken können in die Datenbank importiert werden. COMSA wird Hilfsprogramme für den Import der bestehenden LDorado Design/Layout 1.4 Bibliotheken bereitstellen. Eine wichtige Systemvoraussetzung für LDorado Design/Layout 1.5 ist das .NET Framework 2.0. Ab Jahresmitte wird .NET Framework 3.5 vorausgesetzt. Im Lieferumfang von LDorado Design/Layout ist keine Datenbanksoftware enthalten. Es muss also vor der Installation von LDorado Design/Layout sichergestellt sein, dass ein funktionsfähiger Datenbankserver vorhanden ist und die Rechner mit LDorado Design/Layout Zugriff auf diesen haben. Bestandteil der LDorado Design/Layout Lizenz wird ein Administrationstool für Datenbanken. Dieses Administrationstool unterstützt das Anlegen und die Pflege der Datenbank und der darin enthaltenen Teile. Optional wird mit diesem Administrationstool Microsoft SQL Server 2005 Express installiert. COMSA bietet zwei Varianten der Datenbankanbindung an.

1. Serverbasierend.

Die Datenbank liegt auf einem zentralen Server und kann von mehreren Anwendern verwendet werden. Der Vorteil dieser Variante ist eine zentrale, gemeinsame Bibliothek, das ermöglicht ein schnelleres Deployment bei Änderungen in der Bibliothek. Replikation der Datenbank auf Client PCs ist möglich. Die Funktion Replizieren ist jedoch von dem verwendeten Datenbanksystem abhängig. Die Zugriffslizenz auf den zentralen Datenbankserver ist kostenpflichtig.

2. Lokale Datenbank

Die Datenbank ist auf demselben Rechner wie LDorado Design/Layout installiert. Kostenlose Lösung.

Serverbasierend

Kostenpflichtige Lösung.
Die Datenbank wird getrennt von LDorado Design/Layout auf einem zentralen Server installiert, auf welchen die Client Rechner Zugriff haben. Der Vorteil dieser Lösung:
- Eine zentrale, gemeinsame Bibliothek.
- Schnelleres Deployment der Bibliothek.
- Schneller Zugriff auf neue Komponenten.
- Einfache Verwaltung durch die zentrale Lage der Datenbank.
Installation und Betreuung der Datenbank und Sicherstellung der erforderlichen Bandbreiten kann nicht von COMSA durchgeführt werden. Das fällt in die Zuständigkeit der IT-Abteilungen. Systemvoraussetzungen, Hinweise zur Installation und Benutzerverwaltung entnehmen Sie bitte den Angaben des Herstellers. Zurzeit unterstütze Datenbanken sind:
- Microsoft SQL Server 2005 SP2.
- Microsoft SQL Server 2005 SP2 Express.
In Vorbereitung
- Oracle - MySQL

Lokale Datenbank

Kostenlose Lösung.
Die Datenbank ist auf demselben Rechner installiert auf dem auch LDorado Design/Layout installiert ist. Vorteil dieser Lösung:
- Steigerung der Performance beim Zugriff auf die Bibliothek (ca. 20% schneller als die dateibasierende Bibliothek).
- Geringerer Verwaltungsaufwand.
Nachteil dieser Lösung:
- Anwender haben keinen direkten Zugriff auf eine gemeinsame Bibliothek.
- Umständlicheres, verzögertes Deployment der Bibliotheken. Für das Deployment erforderliche Replikationen müssen erstellt werden. Replikationen sind abhängig vom verwendeten Datenbanksystem.
Zurzeit unterstütze Datenbanken sind:
- Microsoft SQL Server 2005 SP2.
- Microsoft SQL Server 2005 SP2 Express.
In Vorbereitung
- Oracle
- MySQL

Wichtiger Hinweis!

Mit der Einführung von LDorado Design/Layout 1.5 wird die Entwicklung und Pflege der Version 1.4 eingestellt.

Weitere wichtige Neuerungen in 1.5

- Allgemeine Steigerung der Performance.
- Zentrale Datenhaltung.
- Komplett überarbeitete Pflege der Bibliotheken.
- Erweiterte Teileauswahl. (erweiterte Suche und Möglichkeit der Sortierung).
- Datenbank basierende Anschlagteileermittlung mit erweiterten Funktionen.
- Erweiterung der Funktionen von AMEND.
- Erweiterung der Plotfunktionalität. (eingebettete Fonts (Plotter abhängig), optimierte Dateigröße, erweitertes Ausschnittplotten, …).
- Zentrale Ablage und Verwaltung der Linestyles.

Informationen für Administratoren

In der KW 9 folgt eine Email mit detailierten Informationen für Administratoren.

 

24 Stunden Rennen von München

24 Stunden von München 2007 ein voller Erfolg

Die 24 Stunden von München waren auch 2007 wieder ein voller Erfolg. Über 1.500 Teilnehmer konnten bei schönstem Wetter mittags am Samstag, den 14. Juli starten.

Sieger in mehr als zehn Kategorien

Nach 24 Stunden und viel Einsatz standen dann die Sieger fest. Bei den Einzelstartern in der Teamwertung war Thomas Widhalm der Beste, der insgesamt 66 Runden schaffte. Bei den Zweierteams war die Herren vom Team Hinterschwepfinger-Ghost mit gefahrenen 77 Runden die Besten. Das Team MED-SPORT CHECKER PIG 1 war bei den Viererteams nicht zu schlagen und schaffte satte 82 Runden.

Unser COMSA Team mit Dieter Munninger, Shaun McLaughlin, Mirko Volaric und Ralf Puchmeier belegte mit gefahrenen 61 Runden den ausgezeichneten 74. Platz bei den Viererteams.

Bei den Achterteams wiederum waren die Mannen vom Team Ice House die Besten. Insgesamt wurde wieder guter Sport geboten.

"Pellegrini-Brothers" am Samstagabend

Ein ganz besonderes Highlight gab es für die Besucher auf dem Coubertinplatz am Samstagabend: Dort war die aus Mailand stammenden vier "Pellegrini-Brothers" aus dem Alfons Schuhbeck Palazzo vor Ort und präsentierten eine einmalige und atemberaubende Hand-auf-Hand-Akrobatik der Spitzenklasse. Auch der Starkoch Alfons Schuhbeck ließ es sich nicht nehmen und besuchte die Veranstaltung.

Wigald Boning als Moderator

Neben den aktiven Teilnehmern gab es natürlich auch abseits des Renngeschehens einiges zu bewundern. Die Moderatoren Wigald Boning und Mike Hameln führten gekonnt durch den Tag und auch das Charity-Team war wieder aktiv. Prominente radelten durch ihren Einsatz 5.000 Euro zusammen, was behinderten Kindern zugute kommt. Die Stiftung Kinderhilfe und der Evangelische Kindergarten freut sich, dass wieder Spielgeräte angeschafft werden können. Im Charity-Team dabei waren: Hans-Peter Pohl, Peter Hasselwander, Georg Süßmann, Thomas Ölsner, Bernhard Schambeck, Sebastian Siedler und Joey Kelly.

Alle Infos und Ergebnisse zu dem Event gibt es auf der Homepage www.sog-events.de.

Bildergalerie: Impressionen vom 24 Stunden Rennen

 

Automotive Wire 2007

Nach der erfolgreichen Mitwirkung bei der Automotive EESystems am 27. und 28. März 2007 in München war es keine Frage für uns, auch auf der Automotive Wire 2007 als Aussteller teilzunehmen. Das diesjährige Thema:

"Kabel & Stecker im Automobil"

Mit über 80 Teilnehmern aus den wichtigen Sparten der Automotive Industrie und erstklassigen Vorträgen zu den Themen:

Ganzheitliche Ansätze und Methoden zur Entwicklung von Bordnetzen und Kabelsträngen
Aktuelle Technologie- und Integrationskonzepte für Flachleiter
Herausforderungen in der physischen Bordnetzgestaltung bei Hybrid-Antrieben
Optimierte Werkstoffe für Stecker und Hochleistungskabel
Maschinen- und Montagekonzepte für Kabelstränge

konnte die Veranstaltung nahtlos an die erfolgreiche EESystems anknüpfen.

Natürlich war für uns von vitalem Interesse die Möglichkeit unser Bordnetzentwicklungssystem LDorado präsentieren zu können und entsprechende Kontakte zu knüpfen. Dank der offenen Gestaltung des Ausstellungsbereiches konnte beides an den beiden Ausstellungstagen optimal umgesetzt werden. Vom traumhaften Sommerwetter hat man tagsüber natürlich wenig mitbekommen, aber da gab es ja noch den Montagabend. Bei lauen Temperaturen wurde zunächst ein Stadtrundgang durch Augsburg unter kompetenter Führung des örtlichen Tourismusverbandes durchgeführt. So erfuhren wir eine Menge zur wechselvollen 2000 jährigen Geschichte der Fuggerstadt Augsburg. Den passenden Abschluss des Tages bildete das Abendessen im Traditionsgasthaus "Zum Weissen Hasen". Selbst um 23:00 war es noch nicht zu kühl im hauseigenen Biergarten.

Auch der zweite Tag brachte interessante Vorträge und Gespräche mit LDorado Kunden und Interessenten. Neue Kontakte knüpfen und - genau so wichtig - bestehende pflegen und vertiefen, sich über Lob freuen und Kritik konstruktiv behandeln. Für das COMSA-Team war somit die Automotive Wire 2007 in jeder Hinsicht ein Erfolg.

 



Download des offiziellen Flyers zur Veranstaltung
 

3. Internationales CTI Forum Automotive EESystems

  Die COMSA GmbH stellte auf dem CTI Forum "Automotive EESystems" in München aus. Vom 27. bis 28. März 2007 fanden sich ca. 100 Experten im Dorint Sofitel Bayerpost zusammen, um aktuelle Fachberichte von international agierenden Unternehmen zu den Themenfeldern Kabel und Stecker, Energiemanagement, Datenkommunikation und Bordnetzentwicklung bei Hybridantrieben zu hören. In der begleitenden Fachausstellung konnte die COMSA GmbH ihr bei vielen namhaften Automobilherstellern und Zulieferern eingesetztes Bordnetzentwicklungssystem LDorado präsentieren. Aufgrund der hohen Qualität der anwesenden Besucher und der Veranstaltung insgesamt wird die COMSA GmbH auch bei der Automotive Wire 2007 am 21. und 22.5.07 in Augsburg vertreten sein.

 

Weitere Informationen erhalten Sie über www.eesystems.de

 

3. Automotive Harness Forum mit Teilnahmerekord

Ganz im Zeichen von LDorado-Präsentationen mit neuen Produkten und Funktionen - unter Anderem der Vorstellung des Systemschaltplan-/Stromlaufplan-Editors LDorado Gole - stand der erste Tag des 3. Automotive Harness Forums, das diesmal am 10. und 11. Oktober 2006 im Goethe - Forum München stattfand.

Mit einem Teilnahmerekord von insgesamt 102 Teilnehmern aus 6 Ländern findet die Erfolgsstory von LDorado seine Fortsetzung. Nach der Begrüßung durch Josef Biermeier, Geschäftsführer der COMSA Computer und Software GmbH, wurde die neue Version 1.4 von LDorado vorgestellt. Natürlich sorgten die neue Module "Tweaker" und insbesondere "Gole" für entsprechendes Aufsehen bei den aufmerksamen Zuhörern. Der Nachmittag sorgte für einige "Aha-Erlebnisse", denn in diversen TechTalks zu den Modulen konnte die Neugier einiger Teilnehmer befriedigt werden.

Wer die Comsa kennt, war natürlich schon gespannt auf die Abendveranstaltung. So wie mit LDorado ging es auch kulinarisch hoch hinaus: nämlich genau auf 182 m Höhe ins Drehrestaurant des Münchner Olympiaturms. Aus unserer Sicht ist trotz des grandiosen Panoramas keiner oben geblieben und so konnte das 3. Automotive Harness Forum am 11. Oktober seine Fortsetzung finden.

Mittlerweile schon Tradition, gehört der zweite Tag externen Referenten. Gleich zu Beginn begeisterte Frank M. Rinderknecht mit seinen Automobilen Visionen die Teilnehmer. Dipl.-Ing. Thomas Kost von Nexans autoelectric GmbH informierte über den breiten Einsatz von LDorado im Unternehmen und Dipl.-Ing. Ansgar Gerlicher von gedas deutschland GmbH brachte den Teilnehmern eine Fülle von Informationen zum Thema "Collaborative Engineering". Der Eine oder Andere wird in Erwartung des Mittagessens das Thema von Dr. Wegmann "KBL - Segen oder Fluch" wörtlich genommen haben. Aber spätestens nach den ersten dicken Patzern und Lachern ist wohl jedem klargeworden, dass hier etwas nicht stimmt. Der Nachmittag brachte einen spannenden Vortrag von Carsten Wurl zum Thema "Digitale Änderungs-Dokumentation bei VW" und mit dem abschliessenden Vortrag von Dr. Helmut Becker "Automobilindustrie im Umbruch" einen würdigen Abschluss.

Das 3. Automotive Harness Forum war in unserem und insbesondere auch im Sinne von Ihnen als Kunde eine sehr erfolgreiche Veranstaltung.

Wir freuen uns schon heute auf das nächste Event und sind gespannt was uns bis dahin so alles einfällt.

Wenn Sie Interesse an einem der Vorträge haben, setzen Sie sich bitte mit unserem Marketing in Verbindung.

Bildergalerie: Impressionen des 3. Automotive Harness Forums

 

Frank M. Rinderknecht, CEO Rinspeed AG und Guinness-Buch-Rekordhalter hält Vortrag auf dem 3. Automotive Harness Forum

Schweizer Autodesigner etabliert Guinness-Buch-Bestzeit - Neuer Weltrekord-Ritt über Ärmelkanal

Dover (GB) / Sangatte (F) - Es war ein abenteuerlicher Wellen-Ritt von der britischen Hafenstadt Dover über den Ärmelkanal zum französischen Örtchen Sangatte am 26. Juli 2006. Und es ist die schnellste Überquerung der meist befahrenen Wasserstraße der Welt, die jemals mit einem Tragflügel-Automobil gelang. In der Weltrekordzeit von 193 min 47 sec. etablierte der Pilot Frank M. Rinderknecht, Boss der Schweizer Design- und Konzeptschmiede Rinspeed einen neuen Weltrekord.

"Es war wie ein Riesen-Slalom auf einer alpinen Buckelpiste. Nur dass wir nicht biegsame Stangen, sondern ausladende Tanker und Containerschiffe umrunden mussten", kommentierte er überglücklich den gelungenen Guinness-Buch-Rekord. Ein harter Schlag einer großen Welle im ersten Drittel der Passage verursachte einen noch unbekannten Defekt, welcher die Spitzengeschwindigkeit für den Rest der Überfahrt massiv verringerte. "Aber Umkehren kam nicht in Frage, Ankommen war das erklärte Ziel".

Die Basis für den nun erzielten spektakulären Weltrekord ist der Rinspeed "Splash", der bereits auf dem Genfer Automobilsalon 2004 für Furore sorgte. Nicht ohne Grund: Mit dem "Splash" realisierte Rinspeed ein völlig neues Konzept für Amphibienfahrzeuge. Denn während "normale" Schwimmautos wie ein Boot das Wasser verdrängen und dabei mehr oder weniger einer Badewanne ähneln, fliegt der "Splash" auf ausfahrbaren Tragflügeln übers Wasser. Rinderknecht: "Wie auf einem Surfboard sind wir über die meist befahrene Wasserstraße der Welt geglitten."

Vom Ur-"Splash" zur heutigen Offshore-Version war es ein weiter Weg. Und den ging Rinspeed zusammen mit dem Schweizer Engineering-Spezialisten Esoro. Experten von Bayer MaterialScience unterstützten Rinspeed mit ihrem Material-Knowhow, um den "Splash" fit für die See zu machen. Der wichtigste konstruktive Eingriff betraf die Tragflügel, die verstärkt werden mussten. Um die spätere Maßhaltigkeit zu garantieren, wurden die Werkzeugformen aus Polyurethan-Modellformschaum gefräst.

Die gelungene Rekordfahrt über die offene See war der sprichwörtliche Härtetest nicht nur für den Piloten, sondern vor allen Dingen fürs Material: Denn bei einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometern, auf die der 140 PS starke Weber-Motor mit 750 Kubikzentimetern den "Splash" beschleunigen kann, werden selbst kleine Wellen bretthart.

Rein theoretisch wäre die gut 36 Kilometer lange Distanz zwischen Dover und Sangatte eine Sache von einer knappen halben Stunde gewesen. Doch Rinderknecht schränkt ein: "Die Top-Speed kann ich bei uns in der Schweiz auf dem spiegelglatten Zürichsee bei Windstille fahren, aber nicht auf einem der schwierigsten Seegebiete der Welt. Aber die Sicherheit stand stets an erster Stelle."

Mit der Ankunft im französischen Sangatte hat er seinen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde sicher: Frank M. Rinderknecht mehr als glücklich: "Wir Schweizer machen eben nicht nur die köstlichste Schokolade. Wir bauen auch das schnellste Tragflügel-Auto der Welt - auch wenn wir nun wirklich keine Seefahrer-Nation sind ...".

Der charismatische Frank M. Rinderknecht wird auf dem 3. Automotive Harness Forum über seine automobilen Visionen erzählen. Wie man sieht, steht für ihn der Weg über die Emotionen im Vordergrund. Allen Teilnehmern viel Spaß dabei!

 

Unterstützung von KBL 2.3 in allen LDorado-Produkten

AP212-KBL ist Basis aller LDorado-Produkte und gleichzeitig ideales Austauschformat sowohl innerhalb der Produktfamilie als auch mit anderen Applikationen.

Die Entwicklungen bei COMSA sind im vollen Gange, die neueste Version (2.3) der KBL-Beschreibung durchgängig in allen Modulen zu unterstützen. Bereits verfügbar ist KBL 2.3 in LDorado Design und Layout 1.4. Bis nach dem Automotive Harness Forum werden alle Produkte sukzessive die neueste Version lesen und schreiben können. Dies gilt sowohl für alle Client-Proukte (u.A. LDorado List oder LDorado Cost Accounting ) als auch für den LDorado Server 3.x.

Auf dem Forum wird auch die Durchgängigkeit der Daten vom Entwurf bis zur Produktion ein wichtiges Thema sein. KBL sichert dies auf einer einheitlichen Format-Definition.

 

Premiere für die digitale Änderungsdokumentation DiÄD im VW-Konzern

Am 17. Mai 2006 hat die Volkswagen AG das neue LDorado-Release 1.4.24 für den Einsatz in neuen Fahrzeugprojekten im Konzern freigegeben. Zusammen mit dieser wichtigen Version wird die digitale Änderungsdokumentation, kurz DiÄD, konzernweit eingeführt. Dieser Prozess ersetzt die bisherige per Papier und verbal kommunizierte Art, Änderungen am Bordnetz vorzunehmen. Modifikationen werden grafisch und schriftlich im LDorado-Dokument gespeichert, sind also jederzeit nachvollziehbar. Selbst Änderungen können wieder Modifikationen unterliegen oder verworfen werden. Das Dokument selbst ist dabei immer auf dem neuesten Stand und kann für nachfolgende Prozesse immer aktuelle Daten liefern.

Allen im VOBES+-Prozess Beteiligten, also hauseigene Abteilungen als auch eingebundene Zulieferer, steht die neue Version ab sofort zur Verfügung. Für den leichten Einstieg in LDorado Design 1.4.x zusammen mit DiÄD werden sowohl ein Handbuch zum Basismodul, ein passendes Methodikhandbuch als auch Schulungen durch die VW-Coaching und die Audi-Akademie angeboten.

Die auch deutlich erweiterte VW-Userware passt zum neuen Release von LDorado Design und LDorado Layout und kann über hausinterne Wege bezogen werden.

 

LDorado Design 1.3 auch in Chinesisch

Gleichzeitig mit der Eröffnung einer Repräsentanz in Shanghai liefert COMSA im Januar 2006 die LDorado Design/Formboard Version 1.3 neben deutscher und englischer Benutzeroberfläche auch mit chinesischem User-Interface aus. Dies stellt nach den Erfahrungen der Marketingleute die Grundvoraussetzung für einen Erfolg im chinesischen Markt dar. Nicht nur die Benutzeroberfläche muss in Schriftzeichen sprechen, sondern auch die erstellten Zeichnungen, Listen und anderen Dokumente.

Die Übersetzung der Benutzeroberfläche erfolgte in München von muttersprachlichen Fachleuten, wurde aber umgehend im Zielland in der Praxis getestet. So stellt COMSA sicher, dass die sehr häufig verwendeten speziellen Begriffe, auch in der chinesischen Sprache eindeutig und verständlich sind.

LDorado Design/Formboard 1.3 mit allen Spracherweiterungen steht allen Kunden mit Wartungsvertrag über den Download von der LDorado-Web-Site zur Verfügung. Zusätzliche Installationen sind nicht notwendig, da LDorado Design/Formboard die MS Windows-eigenen Schriftfonts benutzt.

 

Kooperation mit gedas

gedas ist ein globaler Informationstechnologie-Dienstleister mit exzellentem Geschäftsprozess-Know-how für ausgewählte Branchen. In der Automobil- und Fertigungsindustrie sowie für den Logistikbereich nimmt gedas mit seinen einzigartigen Full-Service Lösungen eine führende Position ein.

Nachdem bereits seit einiger Zeit eine enge Zusammenarbeit mit gedas im Bereich VOBES (Volkswagen Bordnetz Entwicklungssystem) stattfand, wurde am 9.6.2005 nun offiziell ein Kooperationsvertrag unterzeichnet. gedas wird im VOBES-Prozess den weltweiten Vertrieb und Support der LDorado Harness Lab-Produktreihe übernehmen. Kunden sind dabei die im VOBES Prozess tätigen OEMs und deren Zulieferer. COMSA und gedas werden eine enge Zusammenarbeit pflegen, dazu gehören gemeinsame Auftritte bei Kunden, die Teilnahme bei internationalen Veranstaltungen und nicht zuletzt die gemeinsame Lösung und Umsetzung kundenspezifischer Aufgabenstellungen.

Josef Biermeier, Geschäftsführer der COMSA GmbH ist überzeugt, dass alle Beteiligten - OEM, Zulieferer, gedas und COMSA - einen Vorteil aus dieser Partnerschaft ziehen werden: „Der Einsatz von LDorado Harness Lab sowohl in der Entwicklung als auch der Fertigung garantiert verlustfreien Datenaustausch und zeitgerechte Terminierung“.

 

COMSA feiert 20. Geburtstag

Am 15. November 1984 gründeten sechs Mitarbeiter der Computervision Inc. die COMSA GmbH um auf eigenen Beinen stehen zu können. Dass sich ein sehr erfolgreiches Unternehmen daraus entwickeln würde, war zu diesem Zeitpunkt nicht absehbar.

Nach anfänglichen Dienstleistungen für den früheren Arbeitgeber startete man schon sehr früh mit der Entwicklung eigener Produkte bzw. der Anpassung bestehender Pakete für den deutschen Markt. Die Zeit einer erfolgreichen Vermarktung der PC-Version von Medusa begann und führte zu mehr oder weniger häufigen Konfrontationen mit den diversen Medusa-Eigentümern.

Dass Medusa, damals bekannt unter CABLOS, den Kern für das Kabelbaum-System bei BMW darstellte war für COMSA der Einstieg ins Kabelbaum-Geschäft. Seit dieser Zeit baute sich das Know-How aus der Sicht des OEM und des Zulieferers auf.

So nahm die COMSA GmbH 2002 die Chance war, Erfahrung aus der Produktentwicklung mit dem Know-How aus dem Kabelbaum-Bereich zu kombinieren und startete die Entwicklung von LDorado Harness Lab, mittlerweile Maßstab für viele Mitbewerber in diesem Bereich.

Das schönste Geburttagsgeschenk bereitete sich die COMSA GmbH selbst: am 15. November 2004 wurde LDorado als Entwicklungswerkzeug für neue Fahrzeug-Projekte im Volkswagen-Konzern freigegeben. Genau der richtige Zeitpunkt.

 

Rahmenvertrag mit Leoni

Mit der LEONI AG, Nürnberg wurde ein Rahmenvertrag über den weltweiten Bezug von LDorado Harness Lab Produkten und Dienstleistungen geschlossen.

LDorado Harness Lab wird bei LEONI als das strategische Kernprodukt für die Entwicklung von Bordnetzsystemen angesehen.

LEONI ist ein weltweit tätiger System- und Entwicklungslieferant von Drähten, Kabeln und Bordnetz-Systemen, der an über 60 Standorten weltweit vertreten ist. Hauptkunde ist die Automobilindustrie, für die LEONI technisch anspruchsvolle Produkte entwickelt und produziert: von der einadrigen Fahrzeugleitung bis zum kompletten Bordnetz-System mit integrierter Elektronik. Darüber hinaus umfasst die umfangreiche Produktpalette der LEONI-Gruppe Kupferdrähte und -litzen, hochflexible Kupferseile, Datenleitungen auf Kupfer- und Lichtwellenleiter-Basis, isolierte Starkstromleitungen, Steuerleitungen, Netzanschlussleitungen und Spezialkabel nach Kundenspezifikation. Sie werden unter anderem in der Informations- und Telekommunikationstechnik, beim Maschinen- und Anlagenbau sowie bei Hausgeräten eingesetzt. Unter den LEONI-Kunden befinden sich so bekannte Namen wie Audi, BMW, Bosch, DaimlerChrysler, General Motors, Land Rover, Porsche, Siemens und VW.

 

2. Automotive Harness Forum war voller Erfolg

83 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Polen, der Tschechischen Republik und China fanden sich am 12. und 13. Oktober im Literaturhaus im Herzen der Münchner Innenstadt ein. Gleich nach der Begrüßung durch Josef Biermeier, Geschäftsführer der COMSA Computer und Software GmbH, folgten hochinteressante Fachbeiträge zu den Themen LDorado Harness Lab Server und Client aus den jeweiligen Sichten des Zulieferers und des OEM. Die Darstellung des gesamten Kabelbaum-Entwicklungsprozesses von der 3D-Konzeptstudie bis hin zur Kostenkalkulation war Schwerpunkt des ersten Tages.

Aus kulinarischer Sicht war natürlich der Besuch im Trader Vic's im Hotel Bayerischer Hof der Höhepunkt des Tages. Bei polynesischen Spezialitäten konnte so das eine oder andere Thema noch mal vertieft werden. Wohl dem, der angesichts der unüberschaubaren Auswahl an Drinks da noch den Überblick behalten hat.

Der zweite Tag brachte den Teilnehmern eine Fülle von Informationen rund um das Thema Kabelbaumentwicklung. Vorträge von Hr. Dr. Sauer vom Fraunhofer Institut und Herrn Dr. Selbach von der HCL Technologies die auch mal etwas über den Tellerrand schauten, wechselten sich mit fachspezifischen Beiträgen der Firma CIM-Team und der Volkswagen AG als LDorado-Kunde ab. Ein würdiger Abschluß der Veranstaltung waren die Vorträge von Siegfried Eineder und Michael Richter, beide äußerst verdiente Mitarbeiter bei COMSA, zu den Themen "KBL - ein Standard durchleuchtet" und "Kundenzentrische Entwicklung bei COMSA".

Bildergalerie: Impressionen des 2. Automotive Harness Forums

   

Der Volkswagen-Konzern entscheidet sich für LDorado Harness Lab

Die Volkswagen AG hat sich für LDorado Design/Formboard, eine effiziente Lösung für die Kabelbaumdokumentation in der Auto­mobil­industrie entschieden. Dies betrifft nicht nur VW, sondern alle zum Konzern gehörenden Töchter. LDorado Harness Lab wird von der COMSA GmbH, einem seit langem in diesem Bereich tätigen und anerkannten Unternehmen, entwickelt.

Positiv für die Entscheidung wirkte sich unter anderem die Ausrichtung von LDorado auf den VDA-Standard STEP KBL aus, da damit einheitliche Daten-Schnittstellen zur Dokumentation und Fertigungsanbindung verwendet werden können.

Durch die Ausrichtung auf die Aufgaben eines dedizierten Kabelbaum-Entwicklungs-Werkzeugs entstand bei der COMSA GmbH in den letzten 24 Monaten ein äußerst leistungsfähiges Produkt. VW-interne Benchmarks zeigten eine deutliche Verkürzung der für die Dokumentation benötigten Zeit im Bereich Kabelbaum. Bestehende Module im VW-eigenen Kabelbaum-Entwicklungs-Prozess VOBES werden durch LDorado-Komponenten ergänzt bzw. ersetzt.

Ein großer Anteil an dem Verbesserungs-Potential ergibt sich durch die optimierte Anbindung der externen Entwicklungs- und Produktionspartnern. Die starke Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferbetrieben ist konzeptioneller Bestandteil von LDorado Harness Lab.

"Obwohl sich bereits weitere bekannte Firmen aus der Zulieferindustrie für LDorado Harness Lab entschieden haben ist die Entscheidung der Volkswagen AG ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Firma COMSA GmbH und für das Produkt LDorado Harness Lab. Durch den effektiven und äußerst produktiven Einsatz bei Herstellern und Zulieferern ziehen alle Beteiligten ihre Vorteile, bemerkte Josef Biermeier, Geschäftsführer der COMSA GmbH, nach bekannt werden der Entscheidung.

Bereits in diesem Herbst soll LDorado Harness Lab produktiv eingesetzt werden: nach notwendigen Systemerweiterungen, Erstellung sog. Userware und einer quasi-produktiven Testphase anhand eines bestehenden Fahrzeugs wird LDorado Design/Formboard schon im September 2004 im Produktivbetrieb bei der Volkswagen AG seine Qualitäten unter Beweis stellen. Bereits zu diesem Zeitpunkt werden zwei Zulieferer in den neuen Prozess involviert sein.

 

Beitrag über LDorado Harness Lab im Produkt Daten Journal des ProSTEP iViP Verein

Beitrag über LDorado Harness Lab im Produkt Daten Journal des ProSTEP iViP Verein

Artikel zum Download: PDJ-Beitrag.pdf

 

Die COMSA GmbH ist jetzt Mitglied im ProSTEP iViP Verein

Pressemitteilung des ProSTEP-Vereins

Die COMSA GmbH ist schon seit langem aus verschiedenen Arbeitskreisen des ProSTEP iViP Vereins bekannt. Bisher vertrat sie Ihre Kunden in den Gremien zur Standardisierung der Kabelbaumbeschreibung mit Hilfe von AP212 und KBL.

Der jetzt erfolgte Beitritt war naheliegend, da COMSA vor kurzem unter dem Namen LDorado Harness Lab® ein eigenes Kabelbaum-Entwicklungssystem vorstellte, dessen ganz wesentliches Merkmal ein AP212-KBL-konformes Objektmodell im Kern ist. COMSA hatte entscheidenden Anteil an der XML-Beschreibung der Kabelbaumliste (KBL) und den zugehörigen Schemata. Nun ist der Systemanbieter direkt z.B. im ECAD Implementor Forum vertreten.

"AP212 und KBL auf Basis von XML stellen für uns ganz entscheidende Argumente dar, unsere Produktreihe LDorado Harness Lab im gesamten Automotive-Bereich zu etablieren. Die Zukunft wird zeigen, dass dieses vom ProStep-Verein und vom VDA unterstützte Format ganz wesentlich die Interoperabilität zwischen Automobil-Herstellern und Kabelbaum-Konfektionären verbessern wird" äußerte Josef Biermeier, Geschäftsführer der COMSA GmbH und erklärte weiter: "somit steht es jedem frei, das für ihn am besten passende Werkzeug auszuwählen."

LDorado Harness Lab stellt eine umfassende Lösung für das Bordnetz-Design im Automobilbau dar. Zusammen mit einem Netzwerk aus erfahrenen und anerkannten Partnern deckt COMSA den gesamten Bereich des Kabelbaum-Prozesses vom ersten Entwurf, der Aufbereitung der elektrisch/logischen Informationen aus Stromlauf- oder Schaltplänen über die Konstruktion bis hin zur automatischen Erstellung von Fertigungsunterlagen für die Kabelbaumkonfektionäre ab. Es ist ein selbstständiges, nur auf die Belange der Kabelbaum-Industrie abgestimmtes Design-Werkzeug.

 

COMSA wird LDorado Harness Lab an die BMW AG liefern

München, 23. Januar 2003 - Für die Auswahl von LDorado Harness Lab als das Nachfolgesystem von GRIVAD sprachen viele wichtige Argumente. Die COMSA GmbH entwickelte bereits das aktuell im Einsatz befindliche System GRIVAD entscheidend mit. Seit 1985 waren laufend bis zu 8 Entwickler mit dem Entwurf, der Umsetzung und der Betreuung des Systems beschäftigt.

GRIVAD, mit dem Produktionsunterlagen für jährlich etwa 1.000.000 Kabelbaummodule erzeugt werden, wird bis Ende 2004 durch das neue Kabelbaum-Entwicklungssystem LDrado Harness Lab von COMSA abgelöst werden. Hier wird sowohl der LDorado-Client aber vor allem auch der LDorado-Server die neue, zukunftssichere Basis darstellen.

Die Integration der CAD-Tools E³.series und CATIA auf der einen Seite als auch die Anbindung an das PDM-System der BMW AG wird COMSA verwirklichen.

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